Hier befindet sich Milbenkot (weiße Punkte) auf der Schlange. Es gilt sofort zu handeln. Die Milben ernähren sich vom Blut der Schlangen und schwächen die Tiere dadurch. Befallene Tiere verweigern oft ihre Nahrung, was sie zusätzlich schwächt. Ohne eine Behandlung können sie verenden.
Hier im Bild ist die Schlangenmilbe zu sehen.
Im Fachhandel und bei Tierärtzten gibt es hierzu schon gute Präparate gegen Milben.
Ein Tumor bei einer Strumpfbandnatter: am Anfang sah es nur wie eine farbliche Änderung der Schuppen aus, wie die umliegenden Schuppen noch aufzeigen. Der Tumor breitete sich aus.
Der Tumor wuchs schnell heran; nachdem er eine stattliche Größe hatte wurde er operativ entfernt. Ca. 1,5 Jahre dauerte es, bis er wieder kam. Nachdem das Tier dann offensichtlich Schmerzen bekam, wurde es eingeschläfert.
Nur weil sie keine Stimme haben, können wir ihr Leiden nicht hören!
Daher gilt: das Verhalten der Tiere zu beobachten, Veränderungen wahrzu- nehmen und sofot zu handeln. Lieber einmal vergeblich zum Artz, als zu spät.
Hier zeigt ein Strumpfbandnatterjungtier wie man an einer Glasscheibe hochklettert. Die Tiere gehen durch Wasser und haften mit flachem Bauch an der Scheibe wie ein Saugnapf.
Füttern sie niemals die Tiere gemeinsam. Sie könnten "Tauziehen" mit der Beute veranstalten oder aber im schlimmsten Fall sich gegenseitig dabei auffressen.
Anmerkung: es handelte sich hier um eine tote Ratte!!!!
Wer sagt hier, ich komme nicht die Scheibe hoch???
Da staunte ich nicht schlecht, als dieses Jungtier nur am glatten Glas wie eine Zieharmonika hoch kletterte.
Dies ist der Beweis, dass man selbst Jungtiere besser getrennt füttern sollte. Dieses Jungtier hat sich an seinem Geschwisterchen vergriffen.
Dieses ca. 11 Jahre altes Tier bekam ich vor kurzem. Bei diesem Königspython sieht man deutlich die Wirbelsäule.
Der gedachte Durchschnitt einer Schlange muß rund sein.Wendet man diese "Formel" auf dieses Tier an, so bildet es ein Dreieck, ein Zeichen für zu wenig Futter oder eine Erkrankung.
Oft wird nicht bedacht, dass Tiere im laufe des Wachstums größere Beutetiere brauchen als als Jungtiere.